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Grundlagen des Gebäudemodernisierungsgesetzes
Einführung in das Gebäudemodernisierungsgesetz
Ziele des Gebäudemodernisierungsgesetzes, Treibhauseffekt, Entwicklung des GModG, EU-Gebäuderichtlinie, Fassungen der EnEV und des GEG sowie Neuerungen des GModG, Allgemeine Bestimmungen, Begriffsbestimmungen, Referenzierte Normen, Gliederung des GModG, Gesetzestext, Anlagen, Rechenverfahren des GModG, Sommerlicher Wärmeschutz, Bestandsgebäude, Energiebilanzen, Energieausweis
Anforderungen an Gebäude
Gliederung des GModG, Anlagen, Energieausweise, Anforderungen an zu errichtende Gebäude, Wohngebäude, Nichtwohngebäude, Randbedingungen für Wohn- und Nichtwohngebäude, Primärenergiefaktoren, Anforderungen an bestehende Gebäude, Änderung von Gebäuden, Rechnerischer Nachweis, Wärmeversorgung im Quartier
Anforderungen an die Gebäudetechnik
Anforderungen an bestehende und neue Anlagentechnik, Anlagentechnik im Bestand, Einbau neuer Anlagentechnik, Heizungsanlagen, Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien, Regelungseinrichtungen, Dämmung von Verteilungseinrichtungen, Klimaanlagen und Raumlufttechnik, Ventilatorleistung, Be- und Entfeuchtung, Volumenstromregelung, Wärmerückgewinnung, Prüfung und Optimierung, § 60a Prüfung und Optimierung von Wärmepumpen, § 60b Prüfung und Optimierung älterer Heizungsanlagen, § 60c Hydraulischer Abgleich und weitere Maßnahmen zur Heizungsoptimierung
Sonstige Regelungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes
Sonstige Vorschriften des GModG, Fördermaßnahmen, Vollzug des GModG, Erfüllungserklärungen, Private Nachweise, Aufgaben von BezirksschornsteinfegerInnen, Kontrolle von Energieausweisen und Inspektionsberichten, Befreiungen, Innovationsklausel, Besondere Gebäude, Wärmeversorgung im Quartier, Vorbildfunktion öffentlicher Gebäude, Anschluss- und Benutzungszwang, Bußgeldvorschriften, Übergangsvorschriften
Anlagen des Gebäudemodernisierungsgesetzes
Anlagen des GModG, Anlage 1 - Referenzgebäude bei Wohngebäuden, Anlage 2 - Referenzgebäude bei Nichtwohngebäuden, Anlage 3 - Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten bei Nichtwohngebäuden, Anlage 4 - Primärenergiefaktoren, Anlage 5 - Vereinfachtes Nachweisverfahren bei Wohngebäuden, Anwendbarkeit, Anforderungen an die Gebäudehülle, Anlagenkonzepte, Anlage 6 - Nutzungsprofil für das vereinfachte Berechnungsverfahren bei Nichtwohngebäuden, Anlage 7 - Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten bei Änderungen, Anlage 8 – Wärmedämmung von Rohrleitungen und Armaturen, Anlage 9 - Umrechnung in Treibhausgasemissionen, Anlage 10 - Energieeffizienzklassen von Wohngebäuden, Anlage 11 - Inhalte der Schulung
Modernisierung der Wärmeversorgung in Gebäuden
Einführung, Einbau neuer Heizungsanlagen (§ 42), Grüngas-/Grünheizölquote (§ 42a), Heizungsanlagen mit Gas, Heizöl oder Flüssiggas (§ 43), Einbau einer solarthermischen Anlage (§ 44), Einbau einer Heizungsanlage zur Nutzung fester Biomasse (§ 45), Einbau einer Stromdirektheizung (§ 46), Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung (§ 56), Pflichterfüllung mit solarthermischen Anlagen, Pflichterfüllung mit Wärmerückgewinnung, Pflichterfüllung mit Wärmepumpen-Hybridheizungen, Pflichterfüllung mit Biomasse-Hybridheizungen
Energieausweise
Energieausweis nach GModG, Ausstellung der Ausweise, Bedarfsausweis, Verbrauchsausweis, Muster der Energieausweise, Angaben im Energieausweis, Treibhausgasemissionen, Anrechnung von gebäudenah erzeugtem Strom, Modernisierungsempfehlungen, Verkauf und Vermietung von Immobilien, Immobilienanzeigen, Energieeffizienzklasse, Registrierung von Energieausweisen, Ausstellungsberechtigung für Energieausweise
Anwendung des Gebäudemodernisierungsgesetzes
Referenzgebäudeverfahren für Wohngebäude
Prinzip, Primärenergie, Transmissionswärmeverluste, Referenzgebäude, Gebäudehülle, Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung, Randbedingungen, Berechnung, Strom aus erneuerbaren Energien, Zonierung, Sommerlicher Wärmeschutz
Referenzgebäudeverfahren für Nichtwohngebäude
Prinzip, Primärenergie, Wärmedurchgangskoeffizient, Referenzgebäude, Gebäudehülle, Heizung und Warmwasser, Lüftung und Klima, Beleuchtung, Randbedingungen, Berechnung, Strom aus erneuerbaren Energien, Zonierung, Sommerlicher Wärmeschutz, Vereinfachtes Verfahren, Anwendbarkeit, Anwendung
Witterungsbereinigung
Notwendigkeit und Prinzipien, Treibhausgasemissionen, Ermittlung des Energieverbrauchs, Zeitabschnitte, Umrechnung Heizwert, Energieverbrauch Warmwasser, Energieverbrauch Heizung, Bereinigung des Energieverbrauchs, Vorgehensweise bei der Bereinigung des Energieverbrauchs, Klimafaktoren, Primärenergieverbrauch, Besonderheiten bei Wohngebäuden, Zuschlag für Warmwasser, Zuschlag für Kühlung, Besonderheiten bei Nichtwohngebäuden, Verbrauch von Wärme und Strom, Energieverbrauchsermittlung in Sonderfällen, Ermittlung der Energiebezugsfläche, Vergleichswerte für den Energieausweis, Teilenergiekennwerte, Beispiel Berechnung Vergleichswerte, Berücksichtigung von längeren Leerständen, Leerstandsfaktor, Vorgehensweise bei längeren Leerständen
Gebäude und Anlagen im Bestand
Anforderungen an Bestandsgebäude
GModG und Bestandsgebäude, Aufrechterhaltung der energetischen Qualität, Nachweisgrundsätze, Nachweisbasis, Höchstwerte von U-Werten, Außenwände, Fenster, Fenstertüren, Dachflächenfenster, Glasdächer, Außentüren und Vorhangfassaden, Dachflächen sowie Decken und Wände gegen unbeheizte Dachräume, Wände gegen unbeheizte Räume und Erdreich sowie Decken nach unten, Ausnahmen, Bagatellgrenze, Erweiterung von Gebäuden, Denkmalschutz, Nachrüstungsverpflichtungen, Bestandsschutz, Oberste Geschossdecken, Nachrüstung der Anlagentechnik, Dämmung von Leitungen und Armaturen
Gebäudedaten und Anlagenkennwerte
Datenaufnahme und Datenverwendung im Wohngebäudebestand, Baualtersklassen, Gebäudedaten, Aufmaß, U-Werte von opaken Bauteilen, Nachträglich gedämmte Bauteile, U-Werte von transparenten Bauteilen, Anlagenkennwerte, Warmwasser, Heizung, Lüftung, Anforderungsniveau WSchVO 1977, Maximale U-Werte, Bauteilaufbauten
Energetische Inspektion von Klimaanlagen
Gründe für die Inspektion, Stichprobenweise Inspektion, Ausnahme bei Gebäudeautomation, Inhalt der Inspektion, Registrierung von Inspektionsberichten, Fristen, Fachkundige Personen
Änderungen vorbehalten.

Kurstitel: Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)
Umfang: 16 LE*
Preis: 290,- € zzgl. MwSt.
Kursbeginn: jederzeit
* Lerneinheit à 45 Minuten
Eine Anmeldung zu diesem Online-Kurs ist schriftlich, per Fax, online oder telefonisch möglich.
Anmeldeformular Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG).pdf
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